Shack & Co.

Einige Schnappschüsse...

DO1CA@home 


Meine Antennen: Ein "Hummelmasten Teletower Jumbo" Mast trägt den Mosley TA-33 3-Element Beam für die Kurzwellenbänder (10m, 15m und 20m), die 9-Element F9FT Yagiantenne für 2m sowie die beiden Diamond Rundstrahlantennen X-300N und X-50N für UKW.

Das eingebettete Bild zeigt die Erdungseinrichtung für die Koaxialkabel (Für eine größere Ansicht bitte hier klicken) , ausgestattet mit Diamond Antenna Blitzschutzpatronen.
 
shack overview
Ich bei der Montage des TA-33M Beams. Eine große Erleichterung und der "Clou" an den Hummelmasten: Der Antennenpark ist an einem "Schlitten" montiert und lässt sich mittels Seilzug auf Bodenniveau herunterfahren.

Somit sind Arbeiten an den Antennen jederzeit und ohne großen Aufwand möglich. Außerdem lässt sich der Antennenpark bei Sturm aus der "Gefahrenzone" in den Windschatten des Hauses bringen.
 

Mein Equipment: In der rechten Ecke der Kenwood TM-V71E VHF/UHF-Transceiver für die Ortsrunde und Relaisbetrieb, darüber Stabo XF-4012n CB-Funk mit Kenwood TH-F7E Handfunk und Yaesu FT-857D Multiband/Multimode Transceivermit FT-Meter von LDG.

Daneben (v. links) LDG "AT-200PRO" Automatiktuner, darauf der Yaesu FT-2900, der Icom IC-718 Kurzwellenstationstransceiver mit microHam USB-Interface III und Antennensteuerung Yaesu G-1000DXC. Darüber das Alinco DM-330MWII Stationsnetzteil welches die gesamte Station mit Strom versorgt sowie der FA-Stationsmanager nach DH8BQA.
 

Mein Zugpferd auf der Station ist der Icom IC-718 Kurzwellentransceiver. Er trug mein Signal bereits mehrfach rund um den gesamten Globus. Mit kräftigen 100 Watt maximaler Ausgangsleistung, nachgerüstetem DSP-Modul und SSB-Filter einfach ein geniales Gerät.

Für eine optimale Anpassung meines Beams auch auf dem 80m Band sorgt ein LDG AT-200Pro Automatiktuner, für die klaren PSK und RTTY Signale sorgt ein microHam USB-Interface III.
 

Der Kenwood TM-V71E - ein VHF/UHF-Dualbandtransceiver, den man unisono zum Werbeslogan eines großen Schokoladenherstellers nur als "Quadratisch-Praktisch-Gut." bezeichnen kann.

Seine Sendeleistung von 50 Watt auf beiden Bändern gepaart mit seinem herausragenden Empfänger eignen sich vorzüglich für unsere doch inzwischen sehr große "Ortsrunde", die sich nicht nur auf Nordniedersachsen, sondern teilweise auch schon auf Schleswig-Holstein und Hamburg ausgeweitet hat.
 


DO1CA/m 


DO1CA/m: Mit dem Auto auf den Hügel um "Standmobil" ein paar QSO auf 80m zu machen. Hier ist noch die Outback Antenne zu sehen, welche ich allerdings nicht mehr benutze.

Es stehen nun für die Kurzwelle eine Selbstbau-Antenne mit diverser Wurfschnur und Gewichten für 80 bis 10 Meter, eine Wilson 1000 10m Monoband Vertical sowie eine NR-770HB UKW Antenne zur Verfügung.

Für ausgiebigere Portabeleinsätze greife ich gerne auf den 5 Meter WiMo-Portabelmast und meinen Hari 3-Band Sperrkreisdipol zurück, deren Aufbau sich aber nur bei längeren Tagesaktivitäten lohnt.
 

Treuer Begleiter: Der Yaesu FT-857D Transceiver macht auf der Mobilstation eine gute Figur.
 


DO1CA/p 


Unser Isetal-Fieldday im Jahr 2011

Wir haben unser Zelt und unsere Stationen wieder an der Windkraftanlage in Obernholz aufgebaut, die wir scherzhaft auch "Unseren Nebelmixer" nennen.

Der Clou an dem Standort: Wir haben hier eine Höhe von 114 Meter über "nasse Füße" und der Betreiber der Anlage versorgt uns mit "selbstgemixtem", umweltfreundlichem Strom.

Wir haben in der "Deutschen Fieldday-Szene" mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit "den größten" - naja, Generator zumindest.

 

Mein Antennensetup für das Wochenende:

Der Wimo-Portabelmast mit Kurzwellen-Sperrkreisdipol für die Bänder 10, 15 und 80 Meter.

Auf der Mastspitze hat Funkkamerad Ingo (DO7ORA) seine Diamond X300 für VHF und UHF Betrieb montiert.
 

Meine Station: Icom IC-718 KW-TRX mit SM-20, CG-Antenna Interface, dem Z-100Plus Antennentuner.

Ich habe mich auf KW den Digimodes gewidmet. Der Laptop ist mit HamRadioDeluxe, HamLog, DM-780 und Internetanschluss über das T-Mobile UMTS-Netz ausgestattet. So kann man Betrieb machen wie im heimischen Shack, nur ohne "Antennenbeschränkung".

Mein Yaesu FT-857D war an diesem Tag an Daniel, DL1OFC verliehen, der damit SSB-Betrieb auf 2 Meter und den oberen Kurzwellenbändern machte.
 

Ich, noch als DO1OMS beim Betrieb an der KW-Station. In PSK-31 und Telegrafie gelangen mir an diesem Tag trotz der etwas "verhaltenen" Funkwetterlage unter anderem Verbindungen nach Südafrika, USA, Brasilien, Kanada und Bulgarien.

An diesem Umstand war sicherlich der exponierte Standort nicht ganz unschuldig.
 

Die Mitstreiter (von Links): Ingo, DO7ORA und Daniel, DL1OFC.

Bedauerlicherweise nicht auf dem Bild ist Michael, DF2OK, der neben mir saß.